Die Weltwirtschaftskrise


Diese Seiten sind
sowohl unter
www.kiwifo.de
als auch unter
www.wohlstand-für-alle.de
als auch unter
www.wohlstand-fuer-alle.de
erreichbar.

 

Die Weltwirtschaftskrise

verstehen und ihr begegnen

01.03.2009

Vorbemerkung

Die Bankenkrise, die 2007 von den USA ausging und in viele Länder ausstrahlte, ist weit mehr als nur das Symptom einer harmlosen Konjunkturschwankung oder ein Störfall in der Kreditwirtschaft. Am sogenannten “Nilmodell” erläutern wir Ihnen die volkswirtschaftliche Ursachen, den weiteren Verlauf der Krise und wie Sie sich als Unternehmer darauf einstellen können.

In diesem Beitrag erfahren Sie:Abb.6: Der “Nil in der Wüste”

  • warum Wissenschaft und Forschung eine wesentliche Ursache der weltweiten Finanzkrise bislang übersehen haben,
  • wie sich die Wirtschaftskrise voraussichtlich weiterentwickeln wird und
  • wie Sie sich demgemäß (als Unternehmer, Manager oder privat) auf die weitere Entwicklung einstellen sollten.

1. These zur wesentlichen Ursache der Finanzkrise

Eine Finanzkrise, die einerseits von massenhaften Geldkrediten und andererseits von zahllosen Kreditausfällen wegen Zahlungsunfähigkeit gekennzeichnet ist, ist stets Ergebnis einer langfristigen, aber massiven Verwerfung im Gefüge einer Volkswirtschaft. Das ist leider weder den Volkswirten aus Lehre und Forschung richtig klar noch dem erschreckten Publikum, zu dem wir auch unsere Banker, Politiker und unsere Medien zählen dürfen.

Die Verwerfungen in den Volkswirtschaften, von denen hier die Rede ist, lassen sich am einfachsten anhand eines Modell beschreiben, das wir das Nilmodell nennen. Es skizziert die sogenannte “Nilwirtschaft”.

 

Lesen Sie hier weiter, 24 Seiten 

...

Abb. 11: Nilmodell mit Geldmengenwachstum seit 1948 Abb. 12: Nilmodell mit Geldmengenwachstum bei vollständigem Überblick

Abb. 13: Wo das Geldmengenwachstum entsteht Abb. 14: Der Abfluss des Geldes hin zu den Reichen übertrifft das Geldmengenwachstum

5. Zusammenfassung

Wir stehen erst am Anfang einer Weltwirtschaftskrise, die im Ausmaß mit der der 1930er Jahre vergleichbar ist. Der Blick auf den Geldfluss durch die Volkswirtschaften offenbart dies deutlich. Dazu muss man auch die Zusammenhänge und die Tücken des Geldmengenwachstums verstehen.

Zum einen ist die Wirtschaft durch das ganz gewöhnliche ökonomische Handeln geprägt, das wir alle kennen. Geld und Vermögen werden von einem zum anderen übertragen. Die Motivation ist die Vermehrung des Vermögens. Dabei gilt das Prinzip: Was der eine besitzt, kann kein anderer besitzen. Geld kann nicht nur durch eigener Hände Arbeit, sondern auch durch die Nutzung von Vermögen verdient werden.

Zahlreiche Volkswirtschaften gründen auf einer stetig wachsenden Verschuldung von privaten und öffentlichen Haushalten. Die Verschuldung ist uns bewusst und in Grenzen gewollt, denn man erhofft sich durch Kreditaufnahmen immer irgendwelche wirtschaftlichen Vorteile.

Die Geldmengen wachsen bei uns und in anderen Volkswirtschaften rasend schnell. Dieses Geldmengenwachstum entsteht durch Verschuldung, also durch Kreditaufnahmen. Die wachsende Verschuldung in einer Volkswirtschaft führt unmittelbar zu Geldmengenwachstum.

Das stetige Wachsen der Verschuldung ist indes nicht beabsichtigt. Jeder Schuldner hat auch einen Gläubiger und jede Schuld ist zugleich eine Forderung. Die Zahl der Gläubiger ist gegenüber der Zahl der Schuldner mikroskopisch klein.

Das Geldmengenwachstum verschleiert der Bevölkerung von Anfang an, wie sehr im Laufe von Jahrzehnten ihre Kaufkraft und damit ihre wirtschaftliche Bedeutung im Vergleich zu den wenigen Reichen sinkt.

Dies alles führt langfristig zum Austrocknen des Geldflusses bei 95% der Wirtschaftsteilnehmer und damit zum Zusammenbruch jeder auch für noch so stabil geglaubten Konjunktur und Volkswirtschaft.

pdf

 


Unser
kostenloser Newsletter
mit aktuellen Infos zur Massenkaufkraft im Sinne von Ludwig Erhard!
 

MerkzettelMerkzettel zu den Geldmengen pro Haushalt
zum Ausdrucken auf
Avery-Zweckform Visitenkarten

Zur Erklärung anklicken!

Die Beträge hier links stellen keine Monats- oder Jahreseinkommen dar, sondern das aktuell in dieser Sekunde in Deutschland vorhandene Geld (M1 pro Haushalt).

Vergleichen Sie mit Ihrem eigenen Geldbesitz (Bargeld, Giro- und Tagesgeldkonten)!

Ein Bruttomonats-
einkommen entspricht in einer gesunden Volkswirtschaft etwa dem Doppelten dieser Beträge.

Näheres unter ->

und unter ->